Mittwoch 12.8. | Asylhofbühne | 20.30h
👉 mit Künstler:innengespräch im Anschluss an die Vorstellung
Nach neun Produktionen mit ausgefeilt-verspielten Bühnenbildern stellt sich Gardi Hutter der leeren Bühne. Sie begegnet dem Nichts auf komisch-philosophische Weise: Nichts ist nie nichts – es birgt unendliches Potenzial. Die Natur spielt, die Evolution erfindet. Aus der scheinbaren Leere erwächst Leben, aus dem Chaos entsteht Ordnung, und aus dem Nichts wird – alles.
Mit ihrem eigensinnigen Humor und ihrer intensiven Körperlichkeit begibt sich die Clownin auf eine Reise durch die Geburt der Dinge, vom ersten Zucken bis zur kompletten Verwandlung. Der Mikrokosmos Theater wird zum kreativen – und komischem– Makrokosmos. Mit minimalen Mitteln und maximaler Ausdruckskraft spielt sie mit den Gegensätzen von Leere und Fülle, Stillstand und Bewegung, Absurdität und Sinn.
«… eine unverwechselbare Bühnensprache: wortlos, präzis, clownesk.» Zuger Zeitung